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Blutbad in Washingtoner Verwaltungszentrum der US-Kriegsmarine

Blutbad in Washingtoner Verwaltungszentrum der US-Kriegsmarine
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Zwölf Menschen sind in einem wichtigen Verwaltungszentrum der amerikanischen Kriegsmarine erschossen worden. Der Schütze selbst wurde bei einem Schusswechsel von der Polizei getötet.

Tatort war der Navy-Yard-Komplex in der Hauptstadt Washington. Dort arbeiten rund zehntausend Menschen; dem Schützen war es gelungen, auf das Gelände und in eins der Gebäude vorzudringen.

Warum der Schütze das Blutbad anrichtete, ist unbekannt. Über ihn weiß man nur, dass er selbst bis vor knapp drei Jahren in der Kriegsmarine war. Im Navy Yard sollte er jetzt offenbar eine Arbeit für eine Computerfirma beginnen und hatte dafür laut seiner Firma auch die nötige Sicherheitsfreigabe.

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