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Die mögliche Verlegung der Fußball-WM 2022 in Katar entwickelt sich zum Politikum zwischen UEFA und FIFA

Die mögliche Verlegung der Fußball-WM 2022 in Katar entwickelt sich zum Politikum zwischen UEFA und FIFA
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Auch die UEFA-Exekutivsitzung in Dubrovnik hat keine Klarheit über den Austragungs-Zeitpunkt der WM 2022 im Wüstenstaat Katar gebracht.
Im Gegenteil: Die Katar-Frage bleibt der politische Zankapfel des europäischen Fußballs. Nicht nur wegen der möglichen Hitze-Belastung im Sommer, erklärte UEFA-Präsident Michel Platini.

“Die Verbände innerhalb der UEFA haben grundsätzlich keine Einwände gegen eine Verlegung der WM 2022 in Katar vom Sommer in den Winter.

Das ist Fakt. Und stopp, das war`s.

Denn wir als Europäischer Fußball-Verband sind nicht zu hundert Prozent einverstanden.

Was jetzt passieren wird, ist sehr kompliziert und schwierig zu diskutieren.

Denn wir spielen jetzt den Ball zurück an Josef Blatter, Präsident der FIFA.”

Der Verdacht einer persönlichen Fehde zwischen Platini und Blatter um den WM-Zeitpunkt steht unwidersprochen im Raum.

Eine abschließende Entscheidung wird deshalb auch noch nicht auf der FIFA-Sitzung ab dem 3. Oktober in Zürich erwartet.