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Greenpeace-Aktivisten in russisches Untersuchungsgefängnis eingeliefert

Greenpeace-Aktivisten in russisches Untersuchungsgefängnis eingeliefert
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Laut der Umweltorganisation Greenpeace sind ihre Dienstag in Russland verhafteten Mitarbeiter im Hauptquartier der russischen Ermittlungsbehörde in Murmansk verhört worden. Greenpeace zufolge hätten weder Diplomaten noch Anwälte Zugang zu den Aktivisten bekommen.

Die russischen Ermittler widersprachen dieser Darstellung. Sie sagten, zunächst seien nur die russischen Staatsbürger unter den Verhafteten verhört worden. Die ausländischen Aktivisten würden erst vernommen, wenn Dolmetscher und Anwälte für sie gefunden seien.

Die russische Justiz wirft den Umweltschützern bandenmäßige Piraterie vor wegen ihrer Protestaktion gegen geplante Ölbohrungen in der Arktis. Greenpeace weist die Vorwürfe zurück und beschuldigt die russischen Behörden, illegal gegen die Aktivisten vorgegangen zu sein.

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