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Israel geht mutmaßlicher Spion ins Netz

Israel geht mutmaßlicher Spion ins Netz
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Israelische Sicherheitskräfte haben in Tel Aviv einen mutmaßlichen Spion festgenommen.

Der 50-jährige Belgier iranischer Herkunft sei bereits am 11. September dieses Jahres auf dem Flughafen der zweitgrößten Stadt Israels verhaftet worden, teilte der Geheimdienst mit. Der Mann wurde in Petah Tikva nun einem Richter vorgeführt. Er wird verdächtigt, der iranischen Revolutionsgarde als Spitzel gedient zu haben. Nach offiziellen Angaben führte er Lichtbilder der ständigen Vertretung der Vereinigten Staaten mit sich und soll versucht haben, unter falschem Namen ins Land zu gelangen. Er habe den Auftrag gehabt, Tarnfirmen in Israel zu gründen, hieß es weiter. Für die Ausführung sei ihm ein hoher Geldbetrag in Aussicht gestellt worden.

In iranischen Medien wurde die Veröffentlichung der Verhaftung als Propaganda abgetan. Dies sei ein Störfeuer angesichts der für Mitte Oktober geplanten Wiederaufnahme von Atomgesprächen.

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