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Über 140 Tote bei Erdbeben in den Philippinen

Über 140 Tote bei Erdbeben in den Philippinen
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Tod und Zerstörung hat das stärkste Erdbeben seit 23 Jahren in den Philippinen hinterlassen. Das Beben ereignete sich am Dienstagmorgen in der Region Visayas, einem beliebten Touristenziel.
Mehr als 140 Menschen sind bei der Katastrophe ums Leben gekommen. Rettungskräfte vermuten noch zahlreiche Opfer unter den Trümmern. Die Suche nach Überlebenden wird zum Wettlauf mit der Zeit.

Eine Frau beklagt den Tod ihres Vaters:
“Wir suchen Menschen, die uns helfen, seine sterblichen Überreste aus den Trümmern zu bergen. Das ist sehr schwer für uns.”

Der philippinische Präsident Benigno Aquino mahnte Unternehmer in der Krisenregion: Sie sollen die Preise für Lebensmittel trotz Nachschubengpass nicht in die Höhe treiben.
Über 12.000 Menschen mussten die Nacht in Notunterkünften oder bei Bekannten verbringen.

Für Retter ist es schwierig, in alle betroffenen Ortschaften zu gelangen, da viele Straßen und Brücken unpassierbar sind.

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