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Wahl in Argentinien: schlechte Aussichten für Kirchner

Wahl in Argentinien: schlechte Aussichten für Kirchner
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In Argentinien waren diesen Sonntag rund 30,6 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, die Hälfte der Abgeordneten und ein Drittel der Senatoren zu wählen. Die Verteilung der Stimmen entscheidet auch darüber, ob die Verfassung zugunsten von Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner geändert werden kann. Kirchner darf 2015 nach dem Ende ihrer zweiten Amtszeit nicht erneut kandidieren. Um die Verfassung entsprechend zu ändern bräuchte sie jetzt eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament. Doch die bekommt sie nicht. Die Regierungskoalition muss nach letzten Umfragen mit einer Wahlschlappe rechnen. Wegen einer Hirnoperation außer Gefecht gesetzt, konnte die Präsidentin den Wahlkampf nicht mitgestalten, und die hohe Inflation und Kriminalität im Lande halfen ebenso wenig. Es scheint als gehe die Ära des Kirchnerismus in Argentinien zu Ende.

24 SOT: “ich habe diese Wahlen herbeigesehnt. Es ist wichtig, wählen zu gehen und eine neue regierung zu wählen, finde ich.”
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