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Apple verkauft mehr iPhones, enttäuscht aber beim Gewinn

Apple verkauft mehr iPhones, enttäuscht aber beim Gewinn
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Die Verkäufe sind top, die Gewinne dagegen enttäuschend. Im vierten Geschäftsquartal 2013, also von Juli bis September, hat Apple gut ein Viertel mehr iPhones verkauft, als vor einem Jahr. Die Smartphones brachten das zuletzt schwächelnde Geschäft wieder in Schwung. Allerdings nicht genug, denn gleichzeitig fiel der Gewinn um 9 Prozent auf alles in allem rund 7,5 Milliarden Dollar – immer noch viel, aber weniger, als manche Händler erhofft hatten. Grund waren höhere Ausgaben für Entwicklung und Marketing.

Insgesamt setzte Apple von Juli bis September 33,8 Millionen der neuen iPhone-Modelle ab, daneben wurden etwas mehr als 14 Millionen iPads verkauft. Eine vergleichsweise enttäuschende Zahl, allerdings nachvollziehbar, da viele Kunden auf die neuen Modelle warten.

Jetzt setzt Apple auf Weihnachten und auf Asien. In China lief das Geschäft zuletzt wieder deutlich besser, wenngleich die Gewinne auch hier geringer ausfielen, als erhofft. Die stärksten Zuwächse gab es für Apple in Japan. Konzernchef Tim Cook rechnet zudem mit guten Weihnachtsverkäufen, speziell das neue iPad soll dann besonders häufig über den Ladentisch gehen. Das neue iPad Air kommt am Freitag in die Geschäfte, das kleinere iPad mini ist ab November zu haben.

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