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Klimaaktivisten nutzen Monstertaifun als Druckmittel

Klimaaktivisten nutzen Monstertaifun als Druckmittel
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In Warschau nutzen Klimaaktivisten den Monstertaifun, um auf ihre Forderungen an die Klimakonferenz aufmerksam zu machen. Sie wollen, dass die reichen Industriestaaten endlich die versprochenen Millarden für Klimaprogramme in den Schwellen- und Entwicklungsländern zur Verfügung stellen. Zugesagt wurden für die Zeit ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für Klimaschutzprogramme.

“Es kann keine größere Warnung bei dieser Konferenz geben, als die Notwendigkeit einen Kompensationsmechanismus zu finden. Wir brauchen Mittel, um die enormen Zerstörungen anzugehen, die die Philippinen jetzt durchleben”, erklärte Oxfam-Sprecherin Kelly Dent.

Wissenschaftler zögern, die Erderwärmung mit einzelnen Extremereignissen wie dem Monstertaifun auf den Philippinen in direkte Verbindung zu setzen. Die Mehrheit der Wissenschaftler vertritt die Auffassung, dass es durch den Klimawandel häufiger zu extremen Wetterereignissen kommt.

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