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Maßnahmenkatalog soll illegalen Elfenbeinhandel eindämmen

Maßnahmenkatalog soll illegalen Elfenbeinhandel eindämmen
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Bei einer Konferenz in Botswana sind Maßnahmen zur Eindämmung des illegalen Handels mit Elfenbein beschlossen worden. Jährlich werden mit dem “weißen Gold” rund neun Milliarden US-Dollar umgesetzt. Nach Angaben von Interpol hat der Schmuggel seit 2007 erheblich zugenommen.

“Das Ausmaß ist unhaltbar”, sagte Botswanas Präsident Ian Khama als Gastgeber der Konferenz. “2012 wurden schätzungsweise mindestens 20.000 Elefanten in Reservaten illegal getötet.”

Vertreter aus 25 afrikanischen und fünf asiatischen Staaten einigten sich auf eine gemeinsame Vereinbarung, in der unter anderem verschärfte polizeiliche Maßnahmen, eine bessere internationale Zusammenarbeit sowie höhere Strafen für Wilderer und unlizenzierte Händler festgehalten wurden.

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