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EU will entsandte Arbeitnehmer besser schützen

EU will entsandte Arbeitnehmer besser schützen
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Die EU will entschlossener gegen Lohndumping und Ausbeutung entsandter Arbeitskräfte vorgehen. Darauf einigten sich die europäischen Arbeitsminister bei einem Treffen in Brüssel. In der EU gibt es zur Zeit etwa ein Komma zwei Millionen Menschen, die im Auftrag ihres Unternehmens in einem anderen EU-Land arbeiten. Ein Viertel davon ist in der Baubranche tätig. Um Niedriglöhne, Sozialbetrug und Schwarzarbeit zu vermeiden, sollen Kontrollen künftig verschärft werden. In einem nächsten Schritt werden die Vorschläge der Beschäftigungs- und Sozialminister der EU-Kommission und dem Europaparlament vorgelegt.

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