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Hassprediger will jordanisches Gericht nicht anerkennen

Hassprediger will jordanisches Gericht nicht anerkennen
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Der radikalislamische Prediger Abu Qatada hat einem Gericht in Jordanien Befangenheit vorgeworfen.

Großbritannien hatte Qatada im Juli an Jordanien übergeben, nachdem dieser acht Jahre lang versucht hatte, seine Abschiebung zu verhindern.

Weil einer der drei Richter vom Militär aufgestellt worden sei, habe Jordanien aber die Bedingungen seiner Auslieferung gebrochen, so Qatada.

Qatada wird beschuldigt, an einem Bombenanschlag im Jahr 1998 und einem vereitelten Anschlag im Jahr 2000 beteiligt gewesen zu sein.

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