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Stabile Preise in Großbritannien und Italien

Stabile Preise in Großbritannien und Italien
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Bilderbuch-Inflationsrate in Großbritannien: 2.0 Prozent jährliche Preissteigerung Im Dezember – genau der Zielwert der Bank of England, zum ersten Mal in mehr als vier Jahren. Das war der mildeste Preisanstieg seit fünf Jahren, nach 2,1 Prozent im November.

Laut britischem Statistikamt wurde vor allem Essen teurer, besonders Obst und Fleisch. Und Spaßprodukte wie Computerspiele.

Die Bank of England will ihre Niedrigzinspolitik überdenken, wenn die Arbeitslosigkeit weiter sinkt und die Inflation
aus dem Ruder zu laufen droht.

In Italien blieb die jährliche Inflationsrate im Dezember die von November: 0,7 Prozent.

Im Schnitt stiegen die Preise 2013 um 1,2 Prozent, weniger als halb so stark wie im Jahr zuvor – mit der niedrigsten Rate seit vier Jahren. Die Hauptursachen: Niedrige Energiepreise und Kaufzurückhaltung.

Im Monatsvergleich gingen die Preise um 0,2 Prozent hoch, vor allem Transportkosten, Nahrungsmittel und nichtalkoholische Getränke.

Insgesamt liegt die Inflationsrate in der Eurozone, die für die EZB maßgeblich ist, zur Zeit knapp unter einem Prozent. Der EZB-Zielwert von knapp zwei Prozent wird also klar unterboten – auch deshalb senkte die Notenbank im November den Leitzins.

su mit Reuters

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