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Griechische Küstenwache weist Anschuldigungen zurück

Griechische Küstenwache weist Anschuldigungen zurück
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Die griechische Küstenwache hat Anschuldigungen zurückgewiesen, sie sei am Tod von vier Flüchtlingen vor der Insel Farmakonisi schuld. Das Boot der Flüchtlinge sei vielmehr gekentert, weil diese in Panik geraten seien. Die Küstenwache hatte versucht, die Flüchtlinge an die türkische Küste zu bringen.

Die Leichen der vier Migranten waren auf der wenige
Seemeilen entfernt liegenden türkischen Küste
entdeckt worden. Die zwei Kinder und zwei Frauen wurden seit vergangenen Montag vermisst, als das Fischerboot mit insgesamt 28 illegalen Einwanderern vor Farmakonisi gekentert war. Acht Migranten werden noch vermisst.

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