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Sturm und hohe Wellen peitschen Europas Atlantikküste

Sturm und hohe Wellen peitschen Europas Atlantikküste
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Sturm und hohe Wellen beherrschen das Bild an der europäischen Atlantikküste. Stark betroffen ist zum Beispiel der Südwesten von England, ebenso wie die vorgelagerten Scilly-Inseln. In den Grafschaften Devon und Cornwall sind noch tausend Haushalte ohne Strom; zwischenzeitlich waren es schon mehr als vierzigtausend.

In Spanien treffen Sturm und Wellen vor allem auf die Küste im Nordwesten, in der Provinz Galicien. Dort und im benachbarten Asturien gilt die höchste Warnstufe, weiter entlang an der Nordküste, im Baskenland, noch die zweithöchste.

Vor der galizischen Küste geriet ein kleineres Schiff in Seenot. Die fünf Besatzungsmitglieder wurden per Hubschrauber gerettet, das Schiff ließ sich aber nicht abschleppen und treibt weiter im Meer.

Nach wie vor liegt ein spanischer Frachter an der französischen Atlantikküste auf Grund, nicht
weit von Spanien entfernt. Auch hier rettete ein Hubschrauber alle elf Mann Besatzung, trotz Sturmböen. Das Schiff hatte einen Lotsen an Bord; offenbar fiel aber der Strom aus, es lief auf Grund und brach auseinander. Der Frachter war leer; die Verschmutzung durch Treibstoff fiel nach Behördenangaben bisher geringer aus als befürchtet.

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