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Streik in China

Streik in China
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Mehr als tausend Arbeiter einer IBM-Fabrik in China (Shenzhen, Provinz Guangdong) haben, wie jetzt bekannt wurde, am 3. März die Arbeit niedergelegt. Mit dem Streik wollen sie gegen den Verkauf von IBMs Servergeschäft an Lenovo und gegen exzessive Überstunden protestieren. Die Arbeiter werfen IBM vor, Verträge ohne angemessene Abfindung zu kündigen. Das berichtet der lokale Sender Shenzhen TV.

Lenovo hatte Ende Januar bekanntgegeben, dass es IBMs Abteilung für x86-Server zum Preis von 1,6 Milliarden Euro übernehmen wird. Lenovo ist der größte Personal-Computer-Hersteller der Volksrepublik China und Weltmarktführer bei PCs.

su

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