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Moskauer Börse vor Referendum mit hohen Verlusten

Moskauer Börse vor Referendum mit hohen Verlusten
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Die Krise auf der Krim hat die Moskauer Börse erreicht. Vor dem Referendum am Sonntag wurden zeitweise Verluste von rund fünf Prozent verbucht.

Unabsehbare Konsequenzen der Krise lösten Panik aus, es machte sich gar Angst vor einer Rezession breit, die Händler reagierten entsprechend.

Viele weitere Börsen legten den Rückwärtsgang ein, in Frankfurt startete der Deutsche Aktienindex den Freitag mit Verlusten, Zürich nahm denselben Weg.

Aus Japan hatte es zudem eine schwache Vorlage gegeben. Der Nikkei verlor wegen des starken Yen um mehr als drei Prozent. Und auch die Fragezeichen hinter der wirtschaftlichen Entwicklung in China waren für die Märkte in Asien ein Hemmschuh.