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Demonstranten bejubeln drakonisches Anti-Homosexualitätsgesetz in Uganda

Demonstranten bejubeln drakonisches Anti-Homosexualitätsgesetz in Uganda
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In der ungandischen Hauptstadt Kampala haben tausende Menschen bei einer Demonstration ein neues Gesetz gegen Homosexualität bejubelt. Bei Verstößen drohen dort künftig bis zu lebenslängliche Haftstrafen.

Präsident Yoweri Museveni bezeichnete Uganda als tolerant, Homosexualität aber als riskant und erlernt. Ugandische Kirchenvertreter begrüßten das Gesetz, weil es die Jugend schütze.

Seit Unterzeichung des Gesetzes halten westliche Geldgeber rund 85 Millionen Euro an Hilfsgeldern zurück.

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