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Tornados in den USA fordern zahlreiche Todesopfer

Tornados in den USA fordern zahlreiche Todesopfer
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Im Mittleren Westen der USA sind durch die ersten Tornados der Saison mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Die Wirbelstürme mit Windgeschwindigkeiten um zweihundert Stundenkilometer verursachten vor allem im Staat Arkansas kilometerlange Schneisen der Verwüstung. Mehrere Ortschaften wurden zerstört. Unter den Trümmern suchen Rettungskräfte nach Vermissten.

Neben Arkansas war der Nachbarstaat Oklahoma besonders schwer betroffen. Auch aus Nebraska, Illinois, Missouri und Mississsippi wurden durchziehende Tornados und Schäden gemeldet.

“Alle Bäume hier wurden weggemäht. In unserem Wohnmobil und unserem Haus flogen die Fensterscheiben heraus,” erklärt ein Einwohner von Vilonia, Arkansas, in dessen Nachbarschaft fünfzig Häuser dem Erdboden gleichgemacht wurden.

Der amerikanische Wetterdienst hatte zuvor Sturmwarnungen vom Mittleren Westen bis in den Süden nach Texas veröffentlicht. Dadurch wurde wahrscheinlich eine noch höhere Opferzahl vermieden.

In Arkansas warnten Meteorologen vor einer weiteren Serie von Tornados im Laufe des Montags.