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Ärzte ohne Grenzen: Drastische Maßnahme in Zentralafrika

Ärzte ohne Grenzen: Drastische Maßnahme in Zentralafrika
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Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schränkt die medizinische Hilfe in der Zentralafrikanischen Republik ein: In der kommenden Woche würden die Teams ausschliesslich Notfälle behandeln, teilte die Organisation mit.

Arjan Hehenkamp von Ärzte ohne Grenzen erklärte: “In dem Land waren wir in 12 Monaten 115 Angriffen ausgesetzt. Das zwingt uns zu dieser Maßnahme. Wir wollen verhindern, dass es noch schlimmer wird und wir dann noch drastischere Maßnahmen ergreifen müssen.”

Auslöser für die Massnahme war ein schwerer Angriff auf ein Krankenhaus: In der Stadt Boguila waren am 26. April 16 Menschen in dem Krankenhaus getötet worden, darunter drei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.

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