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Ukraine: Poroschenko will "Banditen" bestrafen

Ukraine: Poroschenko will "Banditen" bestrafen
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Nach dem Abschuss eines Hubschraubers der ukrainischen Streitkräfte hat der designierte ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko mit einer Bestrafung der Verantwortlichen gedroht. Zwölf Soldaten, darunter ein General der Nationalgarde, waren bei dem Abschuss des Mi-8 getötet worden. Diese Verbrechen gegen das ukrainische Volk würden nicht ungestraft bleiben, sagte Poroschenko, dessen Amtseinführung am 7. Juni stattfinden soll.

In Slawjansk und Kramatorsk gingen proukrainische Truppen mit Artillerie und Kampfflugzeugen gegen die Stellungen der Separatisten vor.

Weiterhin unklar ist das Schicksal der vier Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die sich in der Gewalt der Separatisten befinden. Nach unterschiedlichen Angaben pro-russischer Aufständischer sollen sie sich in Slawjansk oder in Lugansk befinden.

In der Millionenstadt Donezk gingen Schwerbewaffnete gegen Plünderer vor. Sie begannen auch, die Barrikaden vor der Gebietsverwaltung zu räumen. Dort soll die Regierung der “Volksrepublik Donezk” ihre Arbeit aufnehmen.

Nach Berichten ukrainischer Medien solle es sich bei den schwer Bewaffneten um Angehörige des “Wostok Battalions” handeln, darunter russische Bürger und teschteschenische Söldner, wie es in Kiew hieß.

In Donezk wurde die Überführung von 30 bei den Gefechten in dieser Woche getöteten Separatistenkämpfern nach Russland vorbereitet.

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