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Tokios Olympiastadion: Aus Alt mach Neu

Tokios Olympiastadion: Aus Alt mach Neu
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Tokio sagt Sayonara. Das altehrwürdige Nationalstadion verschwindet, nur kleine Reste der Olympiawettkampftstätte von 1964 werden bleiben und damit den Brückenschlag zur sportlichen Zukunft des Landes vollziehen. Denn aus dem alten wird das neue Olympiastadion erwachsen, in dem sich in sechs Jahren die Jugend der Welt treffen soll. Fertiggestellt sein soll das Bauwerk bereits 2019, pünktlich zur Rugby-Weltmeisterschaft.

Unumstritten ist das für 80.000 Zuschauer ausgelegte Stadion nicht. Baukosten in Höhe von umgerechnet mehr als einer Milliarde Euro treiben die Gegner auf die Barrikaden. Dabei haben sich die Organisatoren und Architektin Zaha Hadid bereits auf eine abgespeckte Version geeinigt.

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