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Vorwurf Kinderarbeit: Samsung setzt Zusammenarbeit mit Zulieferer aus

Vorwurf Kinderarbeit: Samsung setzt Zusammenarbeit mit Zulieferer aus
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Der südkoreanische Elektronikhersteller Samsung hat Konsequenzen aus dem Vorwurf der Kinderarbeit gezogen und die Zusammenarbeit mit einem chinesischen Zulieferbetrieb vorerst auf Eis gelegt.

Eine Menschenrechtsorganisation hatte dem Samsung-Partner unter anderem vorgeworfen, mindestens fünf Minderjährige angestellt zu haben und Arbeiter ohne Sozialversicherung zu beschäftigen.

Samsung will den Fall prüfen lassen und sich von dem chinesischen Zulieferer trennen, wenn sich der Verdacht bestätigen sollte. Nach Angaben des Unternehmens sind auch die chinesischen Behörden an den Kontrollen beteiligt.

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