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Das Pfund sitzt nicht mehr so locker

Das Pfund sitzt nicht mehr so locker
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Die Umsätze im britischen Einzelhandel stiegen im Juli mit der niedrigsten Jahresrate seit November letzten Jahres. Von Monat zu Monat fiel der Anstieg im Juli unerwartet auf nur noch 0,1 Prozent, nach 0,2 Prozent im Juni. Experten hatten erwartet, dass die Briten 0,4 Prozent mehr ausgeben.

Laut Nationalem Statistikamt (ONS) kam der größte Abwärtsdruck aus dem nicht-stationären Einzelhandel wie Direktverkauf oder E-Commerce und Tankstellen.

Gleichzeitig bleiben große Fortschritte beim Eindämmen der öffentlichen Kreditaufnahme aus. Die Staatsfinanzen wiesen im Juli ein unerwartetes Defizit aus – laut ONS 300 Millionen Euro, verglichen mit einem Defizit von 1.308 Millionen im Juli 2013. Volkswirte hatten einen leichten Überschuss von 62 Millionen Euro erwartet. Der Juli ist in der Regel der Monat großer Zuflüsse von Steuereinnahmen.

Das könnte bedeuten: Großbritanniens verbraucherorientiertem Aufschwung könnte langsam die Puste ausgehen, meinen Pessimisten.

su mit Reuters

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