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Fußball für den Frieden: Maradona stiehlt dem Papst die Show

Fußball für den Frieden: Maradona stiehlt dem Papst die Show
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Vor dem Fußball-Spiel für den Frieden hat Papst Franziskus die in Rom versammelten Stars des runden Leders dazu aufgerufen, vorbildlich zu leben.
Doch dann stahl Diego Maradona dem Papst (beide kommen ja aus Argentinien) ein bisschen die Show, indem er dem Pontifex ein Trikot ihrer Nationalmannschaft überreichte und dann beim Spiel auch noch ein Tor schoss.
Ohne einen der derzeit zahlreichen bewaffneten Konflikte beim Namen zu nennen, sollte ein Zeichen des Friedens gesetzt werden.
Durch das Match for Peace im Olympiastadium der italienischen Hauptstadt mit vielen Altstars wie Roberto Baggio und Andrej Schewtschenko wollte der Papst vor allem zeigen, dass Religionen verbinden sollten statt zu spalten.
Zwar verlor dann Maradonas Team, aber gewinnen sollte ohnehin nur das Projekt für Kinder und Jugendliche “Eine Alternative für das Leben” in Buenos Aires.

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