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EU-Kommission verdonnert Chiphersteller zu Millionen-Geldbußen

EU-Kommission verdonnert Chiphersteller zu Millionen-Geldbußen
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Die EU-Kommission hat eine Millionen-Geldbuße gegen vier Chiphersteller verhangen. Den Unternehmen wird vorgeworfen, unerlaubte Absprachen bei Smartcard-Chips getroffen zu haben. Diese kommen unter anderem in Handys, Bankkarten und Pässen zum Einsatz.

Drei der Firmen müssen eine Geldbuße von insgesamt 138 Millionen Euro bezahlen. Dazu gehören der südkoreanische Konzern Samsung, der niederländische Elektronikkonzern Philips und auch das deutsche Unternehmen Infineon, das mit fast 83 Millionen Euro den größten Anteil bezahlen muss. Infineon kündigte eine Klage gegen die Entscheidung an.

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