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Sierra Leone: Ausgangssperre zur Eindämmung der Ebola-Epidemie

Sierra Leone: Ausgangssperre zur Eindämmung der Ebola-Epidemie
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Vom 18. bis zum 21. September dürfen die Menschen in Sierra Leone ihre Häuser nicht verlassen. Mit der viertägigen Ausgangssperre will die Regierung des westafrikanischen Landes die Ausbreitung der Ebola-Epidemie eindämmen. Allein in den drei am schwersten betroffenen Ländern, Sierra Leone, Guinea und Liberia, sind laut Weltgesundheitsorganisation seit Ausbruch der Seuche bereits 2097 Menschen an Ebola gestorben. Darüber hinaus sind 3944 Fälle von wahrscheinlichen oder bestätigten Ebola-Infektionen gemeldet worden.

Die deutsche Bundesregierung will den Kampf gegen die Epidemie mit Experten für Infektionsschutz unterstützen. Die Fachleute sollen das medizinische Personal in den Krisengebieten schulen. Bisher hat Deutschland die internationalen Hilfsbemühungen mit 2,4 Millionen Euro unterstützt.