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Zu Land, zu Wasser und in der Luft: Der "Dolomitenmann" fordert alle

Zu Land, zu Wasser und in der Luft: Der "Dolomitenmann" fordert alle
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Es gilt als das härteste Staffelrennen der Welt sein, auf jeden Fall ist es eines der ungewöhnlichsten: Der Dolomitenmann von Red Bull. Zum 27. Mal ging der jetzt im österreichischen Lienz über die Bühne – beziehungsweise über die Berge. Gut 45.000 Zuschauer waren dabei bei diesem Rennen, das zu Fuß, mit dem Gleitschirm, Kajak und Mountainbike ausgetragen wird.

Zunächst gaben die Rennläufer nach 12 Kilometern und einem Höhenunterschied von 2000 Metern ab an ihre Teamkollegen mit den Schirmen. Die hatten dann einige Manöver abzufliegen, am Ende hing dann schon mal einer in den Seilen.

Nach dem Fliegen kam das Fahrrad dran, 26 Kilometer mussten die Mountainbiker zurücklegen, an manchen Steigungen wechselten Rad und Radler die Rollen, Tragen statt Fahren war dann angesagt.

Weiter ging’s zu Wasser. Fünf Kilometer Slalom-Paddeln durch wildes Wasser. Am Ende lag das Team Adidas ganz vorn.

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