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Ukrainisch-russischer Gasstreit: Der Preis steht fest

Ukrainisch-russischer Gasstreit: Der Preis steht fest
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Die Ukraine und Russland versuchen derzeit in Brüssel unter EU-Vermittlung zu einer Lösung des Gasstreits zu kommen.

Der ukrainische Energieminister Yuri Prodan war schon zuvor zu Gesprächen mit der EU-Kommission angereist. Sein russischer Amtskollege Alexander Novak sagte im Vorfeld, er hoffe, noch am Dienstag zu einer Einigung zu kommen. Das wird wohl nicht ganz klappen.

Russland liefert schon seit Juni kein Gas mehr an die Ukraine, weil es die Bezahlung offener Rechnung in Höhe von rund vier Milliarden Euro fordert.

Die Ukraine wollte ursprünglich auch für die Zukunft die einst gewährten Rabatte zurück, soll sich in Brüssel nun aber auf einen Preis von rund 300 Euro pro tausend Kubikmetern eingelassen haben.

Laut dem vermittelnden EU-Energiekommissar Günther Oettinger wird jetzt weiter verhandelt, wieviel Gas Russland in den kommenden Monaten gegen Vorauszahlung und eine teilweise Begleichung der offenen Rechnung liefern könnte.

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