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Messerangreifer von Wien hatte "Sympathie zum politischen Islam"

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Messerangreifer von Wien hatte "Sympathie zum politischen Islam"

Messerangreifer von Wien hatte "Sympathie zum politischen Islam"
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REUTERS/Leonhard Foeger
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Nach dem Messerangriff auf einen Wachposten vor der iranischen Botschafter-Residenz in Wien gibt es erste Informationen zum Hintergrund des Täters: Der 26-Jährige habe "Sympathie zum politischen Islam", sagte die Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, am Dienstag in Wien. Allerdings müsse man erst noch die Ergebnisse der bei der Hausdurchsuchung sichergestellten Dokumente abwarten. Während des Übergriffs hatte der Soldat den Angreifer erschossen.

"Ich wohne im Haus nebenan, natürlich was das eine schreckliche Sache. Ich habe es gestern früh um 7 Uhr gehört. Ich laufe jeden Tag an zweimal an der Residenz vorbei", sagt diese Passantin.

Eine andere Frau sagt: "Man ist auf jeden Fall wachsamer, besonders wenn es gleich in der Nähe passiert. Aber man kann nicht viel machen."

Am Dienstag Morgen gab es zudem einen weiteren Zwischenfall. Ein Mann afghanischer Herkunft war in der Nähe des Parlaments auf Sicherheitskräfte losgegangen. Er war unbewaffnet und konnte mit Pfefferspray überwältigt werden.

"Wir befinden und im 13. Bezirk von Wien, unweit der iranischen Residenz - die Wenzgasse ist ein altes, elegantes Viertel mit schönen Villen. In dieser ruhigen Gegend haben die Anwohner keinen Angriff erwartet, und die meisten von ihnen wollten nicht mit uns sprechen. Gábor Ács, Euronews, Wien."