Eilmeldung
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A family stares at the rubble which used to be their home

Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mindestens 65 Menschen in den Tod gerissen. 45 werden laut Medienberichten noch immer vermisst. Vier Verletzte befänden sich in kritischem Zustand.

Fotos zeigten die schlimmen Folgen des seit Donnerstag andauernden Regens: überflutete Straßen, verschlammte oder wegggerissene Häuser und Autos, Erdrutsche. Das ganze Ausmaß der Sachschäden ist noch nicht absehbar.

Laut Regierungssprecher Yoshihide Suga suchen insgesamt 54.000 Helfer - darunter Soldaten und Polizisten - nach eingeschlossenen, verletzten oder toten Menschen. Ministerpräsident Shinzo Abe rief in Tokio dazu auf, bei der Suche nichts unversucht zu lassen: "Es ist ein Kampf gegen die Zeit".