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"Uchimizu" - Wasserspritzer auf den heißen Stein

Angesichts mörderischen Hitzewelle besinnen sich Menschen in Japan auf ein altes Ritual: "Uchimizu", zu Deutsch: Wasser sprengen. Beispielsweise in Yokohama: rund 200 Menschen versammelten auf einer Straße in Chinatown und spritzten Wasser auf den glühenden Asphalt. Dadurch ging die Temperatur, zumindest vorübergehend, von 40 auf 38 Grad Celsius zurück.

Die Rekord-Hitzewelle in Japan hält an und hat für einen Thermometer-Spitzenwert im Land gesorgt: In der Stadt Kumagaya wurden am Montag 41,1 Grad Celsius gemessen. Dies ist nach Angaben der japanischen Wetterbehörde der höchste jemals in dem Inselstaat gemessene Wert.

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