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Am Rande des Wahnsinns: Eislochspringen in Edmonton

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Am Rande des Wahnsinns: Eislochspringen in Edmonton

Schauplatz: Ein zugefrorener See nahe der kanadischen Metropole Edmonton. Umjubelte Darsteller: Mehr als 150 teilweise halbnackte oder gar uniformierte Eistaucher. Sinn und Zweck: Unterstützung der Special Olympics Winterspiele 2019 in Alberta.

Und das frostige Event brachte den erhofften Erfolg. Immerhin 50.000 Dollar kamen am Eisloch in Edmonton an Spendengeldern zusammen. Weitere, ähnlich haarsträubende Aktionen sind bereits in Vorbereitung. Insgesamt hofft die Provinz Alberta, 250.000 Dollar zusammenzubekommen. Damit sollen das Training sowie die Anreise behinderter Athleten zu den Special Olympics in diesem Jahr ermöglicht werden.

Nicht wenige Teilnehmer trösteten sich mit der Tatsache, dass es draußen an der "frischen" Luft kälter als im Wasser war.

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