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Gedenken an Anschlags-Opfer von Christchurch

Das Massaker mit mindestens 50 Todesopfern in zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch geht allem Anschein nach auf das Konto eines Rassisten.

Dem 28-jährigen Australier, der seit mehreren Jahren in Neuseeland lebte, droht nun lebenslange Haft wegen vielfachen Mordes.

Neuseeland steht unter Schock, die Anschläge dürften das Land nachhaltig verändern. Im gesamten Land wird mit der muslimischen Gemeinde von Christchurch getrauert.

Schüler der Christchurch High School, haben den Opfern des Angriffs auf die Moschee in Neuseeland mit dem rituellem Maori-Tanz "Haka" ihre Ehre erwiesen.

Die Schüler legten Blumen und schwiegen einen Moment, bevor sie den feierlichen Maori-Tanz begannen, um die Opfer zu betrauern und die Toten zu ehren.

Die Opfer von Christchurch sind mit hoher Wahrscheinlichkeit alle muslimischen Glaubens. Nach einer noch inoffiziellen Liste handelt es sich dabei um Menschen im Alter von 3 bis 77 Jahren. Viele kamen aus Einwandererfamilien. Mehr als 30 Menschen lagen noch im Krankenhaus, teils mit lebensgefährlichen Verletzungen.

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