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Im Eimer statt zu Fuß zur Schule: Peru kämpft mit starken Regenfällen

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Im Eimer statt zu Fuß zur Schule: Peru kämpft mit starken Regenfällen

Nach starken Regenfällen im ganzen Land sind Teile des peruanischen Amazonasgebiets unter Wasser gestanden. Mehr als 50 Menschen starben.

Über 13.000 Menschen sind von Überschwemmungen betroffen, vor allem in den Gebieten Iquitos, Huanuco und Oxapampa.

Im ländlichen Iquitos waren Schulkinder gezwungen, in Eimern durch die Straßen zu paddeln, da diese aufgrund des vielen Wassers zu Flüssen geworden sind.

Anfang dieses Monats erklärte Lima den Ausnahmezustand nach den Überschwemmungen in über 650 Distrikten des Landes. Der Regen soll weiterhin andauern.

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