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Indien: 10 Tote durch Wassermassen und Erdrutsch nach schweren Regenfällen

Sintflutartige Regenfälle haben im Norden Indiens am Sonntag Erdrutsche ausgelöst und zu anschwellenden Flüssen und Hochwasser geführt. Insgesamt sollen zehn Menschen verstorben sein.

Seit Beginn der Monsun-Zeit im Juni haben schwere Regenfälle in Indien bereits mehr als 1000 Menschen das Leben gekostet, teilte das Heimatministerium am Sonntag mit. Die meisten ertranken demnach in den Wassermassen oder kamen bei Häusereinstürzen sowie Erdrutschen um.

Die Monsunzeit dauert in Südasien gewöhnlich bis September. Zwar ist der Regen für die Landwirtschaft lebenswichtig - er richtet aber auch immer wieder großen Schaden an.