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No Comment der Woche: Surfer-Hunde, "Dorian" und Unwetter in Spanien

Vor der Küste von Georgia ist ein Frachtschiff gekentert. Der US-Küstenwache zufolge befanden sich noch vier Besatzungsmitglieder in der Golden Ray. Sie waren im Maschinenraum des riesigen Schiffes gefangen, das umstürzte und Feuer fing. Sie konnten inzwischen gerettet werden.

Hurrikan "Dorian" trifft die Bahamas

Der Wirbelsturm "Dorian" hat auf den Bahamas schweres Chaos angerichtet. Der Hurrikan verwüstete die Insel und forderte mehrere Todesopfer. Die genaue Zahl ist bisher noch unklar. Es wurde bisher bestätigt, dass mindestens 50 Menschen durch den Hurrikan gestorben sind. Die Regierung geht davon aus, dass die Zahl noch steigen wird. Rund 1300 Menschen werden weiterhin vermisst.

Hunde als Surfer

Das Helen Woodward Tierzentrum hat in Kalifornien seinen jährlichen 'Hunde-Surf-A-Thon' veranstaltet. Mehr als 70 Hunde konkurrierten um die Auszeichnung als Top-Surfer - dem Gewinner winkte ein Knochen als Preis.

Doch damit nicht genug: Die Hunde waren zudem kostümiert. Ein als Babyhai verkleideter Pitbull namens Sparkle gewann den ersten Preis im Kostümwettbewerb.

Gedenken am 11. September

Am 11. September ist überall in den USA den Opfern der Terroranschläge von 2001 gedacht worden, bei denen fast 3000 Menschen starben. Islamistische Terroristen hatten damals vier Flugzeuge entführt und unter anderem in das New Yorker World Trade Center gesteuert.

Auch an der New Yorker Börse wurde der Opfer des sogenannten 9/11 gedacht. Der 18. Jahrestag der Anschläge begann hier mit einer Schweigeminute.

Unwetter in Spanien

Valencia hat diese Woche schwerer Dauerregen heimgesucht: 200 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden regnete es dort. Das Unwetter sorgte für große Schäden. Vor allem in Ontinyent mussen viele Menschen evakuiert werden. In Castilla-la-Mancha wurde ein älteres Ehepaar im Auto von den Fluten mitgerissen. Die beiden etwa 70-jährigen Spanier kamen ums Leben.

Auch Murcia und Alicante waren von den Unwettern betroffen. Vielerorts blieben die Schulen geschlossen, weil es Warnungen vor den Unwettern gegeben hatte.

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