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No Comment der Woche USA: Spektakuläre Rettung und Erinnern an 11.09.

Ziemlich unglaubliche Bilder einer unglaublichen Aktion vor der Küste von Georgia: um die letzten Crew-Mitglieder des havarierten Frachtschiffs zu retten, musste das Team der US-Küstenwache ein Loch in den Schiffsrumpf bohren. Ein Mann konnte nur noch tot geborgen werden. 19 Seeleute waren zuvor mit Hubschraubern an Land gebracht worden, nachdem die "Golden Ray" - mit vielen Autos an Bord - Schlagseite bekommen hatte und zu sinken drohte.

Die letzten vier Seeleute an Bord des Schiffes hatten sich in einen kleinen Raum hinter der Schiffsschraube geflüchtet. Drei von ihnen wurden durch das gebohrte Loch befreit. Für einen kam die Hilfe zu spät.

In New York wurde - wie alle Jahre seit 2002 - an den 11. September 2001 erinnert, dem Tag der Anschläge auf die Türme des World Trade Center. In diesem Jahr wurde auch bekannt, dass durch Schutt und Asche um die eingestürzten Türme viel mehr Menschen Krankheiten erlitten, als bisher bekannt war.

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