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Gelächter im dänischen Parlament - Regierung kauft Elefanten

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Gelächter im dänischen Parlament - Regierung kauft Elefanten

Im dänischen Parlament ging es amüsant zu. Die Regierung hat vier Zirkuselefanten gekauft, es waren die letzten dressierten Rüsseltiere, die bis dahin noch bei Vorführungen öffentlich im Land auftreten mussten.

Damit die Dickhäuter namens Ramboline, Lara, Djunga und Jenny endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen können, zahlen die dänischen Behörden ca. 1,5 Millionen Euro.

Als Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Kopenhagen darüber Rechenschaft ablegte, erklärte sie auch, dass die Regierung auch noch ein Zirkuskamel kaufen musste. Das Kamel namens Ali ist mit der Elefantendame Ramboline befreundet und die Behörden konnten es nicht übers Herzbringen, die beiden zu trennen.

Die Geschichte sorgte im Parlamentssaal für herzliches Gelächter. Zoos können sich nun darum bewerben, die pensionierten Elefanten aufzunehmen.

"Wildtiere gehören weder in einen Stall noch in eine Zirkusarena. Ich werde einen Vorschlag für ein neues Tierschutzgesetz vorlegen, damit wir Wildtiere endlich im Zirkus verbieten können", schrieb Mogens Jensen, dänischer Minister für Nahrung und Fischerei, in einer Mitteilung.

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