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Nordkoreanisches Fischerboot sinkt nach Kollision vor Japan

Ein nordkoreanisches Fischerboot ist nach der Kollision mit einem Schiff der japanischen Küstenwache gesunken. Wie die Küstenwache am Montag bekanntgab, fielen rund 20 nordkoreanische Besatzungsmitglieder über Bord.

Nach Rettung einiger Schiffbrüchiger setzte die Küstenwache die Suche nach weiteren Überlebenden fort. Der Zusammenstoß ereignete sich in japanischen Hoheitsgewässern rund 350 Kilometer von der Halbinsel Noto entfernt im Japan-Meer.

Nach Angaben der Küstenwache hatte das japanische Patrouillenschiff vor der Kollision die Nordkoreaner wegen illegaler Fischerei aufgefordert, das für seinen Fischreichtum bekannte Seegebiet zu verlassen.