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Libanons Fischer protestieren auf See

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Libanons Fischer protestieren auf See

Nach dem Rücktritt von Libanons Ministerpräsident Saad Hariri gehen die Proteste weiter. In der Küstenstadt Sidon im Westen des Landes brachten Fischer ihren Unmut darüber zum Ausdruck, dass die Politiker bislang keine handlungsfähige Regierung zustande gebracht haben. Mit libanesischen Flaggen und ihren Booten verbrachten sie den Tag auf See.

In der Hauptstadt Beirut versammelten sich Demonstranten vor der Zentrale der Elektrizitätswerke und verbrachten die Nacht dort. Sie fordern eine konsequente Stromversorgung - ohne Engpässe.

Hariri hatte sein Amt Ende Oktober angesichts beispielloser Proteste, die durch Misswirtschaft, Arbeitslosigkeit und Korruption im Land angeheizt wurden, niedergelegt. Der Übergangsregierung ist es bislang nicht gelungen, Fortschritte bei der Bildung eines neuen Kabinetts zu erreichen.

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