Eilmeldung

Besonders schwer getroffen von den sintflutartigen Regenfällen und den damit einhergehenden Überschwemmungen sind die Region um die indonesische Haupstadt Jakarta und die südwestlich von Jakarta gelegene Provinz Lebak.

Dort hatte sich der Strom durch ein Dorf in einen reißenden Fluss verwandelt. An einem Ende der Brücke wurden mehrere Meter weggerissen. Es war die einzige Verbindung zur anderen Seite. Seitdem wird das Leben der Anwohner auf eine harte Probe gestellt.

Statt die Brücke zu Fuß zu passieren, müssen sie sich jetzt an Bord manchmal überfüllter Schlauchboote entlang eines provisorisch gespannten Seils von einem Ufer zum anderen hangeln. Und das bei immer noch gefährlichen Strömungsverhältnissen.

Angesichts der im Raum stehenden Kosten für eine Reparatur scheint mehr als fraglich, ob die Brücke jemals wieder funktionstüchtig sein wird.

Die sintflutartigen Monsunreegen hatten an Neujahr begonnen. Über 60 Menschen kamen infolge der Überschwemmungen ums Leben. Laut Meteorologen waren es die ergiebigsten Niederschläge seit fast zwei Jahrhunderten.

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