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No Comments der Woche: Charles trifft Greta und Schaumplage in Spanien

Das sind unsere No Comments der Woche:

Tulpentag in Amsterdam

Die Niederlande haben am vergangenen Samstag den nationalen Tulpentag gefeiert: Auf dem Amsterdamer Dam-Platz wurden auf 2500 Quadratmetern 200.000 Tulpen aufgestellt. Wer wollte, konnte sich umsonst Blumen mitnehmen. Die Niederlande sind der größte Tulpenproduzent der Welt.

"Bemerkenswert": Prinz Charles trifft Greta Thunberg

Prinz Charles hat Greta Thunberg in Davos getroffen und ihren Einsatz als "bemerkenswert" bezeichnet. Weiter sagte er: "Sie repräsentiert einen der Hauptgründe, warum ich mir all die Jahre diesen ganzen Aufwand gemacht habe". Charles warnt seit langem vor den Folgen der Erderwärmung. "Ich wollte nicht, dass mich meine Enkel eines Tages beschuldigen, nicht rechtzeitig etwas dagegen getan zu haben", so Charles.

Pariser Oper streikt mit Open-Air-Konzert

Frankreich ist im Streikmodus und auch die Pariser Oper macht mit: Musiker, Sängerinnen und andere Ensemblemitglieder gaben am vergangenen Samstag erneut ein Open-Air-Konzert. Viele Angestellte der Kultureinrichtungen sind Teil eines der Rentensysteme, die die Regierung abschaffen will.

Riesige Heuschreckenplage sucht Ostafrika heim: Droht Hungersnot?

Ostafrika wird derzeit von der schlimmsten Heuschreckenplage seit 25 Jahren heimgesucht. Die UN-Landwirtschaftsorganisation (FAO) fürchtet, dass die Schwärme zu einer Hungersnot führen könnten. Die Insekten fallen über Pflanzen her und können in kurzer Zeit ganze Felder vernichten.

Mitverantwortlich für die Notlage ist der Indische-Ozean-Dipol. Das Wetterphänomen hat in Australien zu den Buschbränden beigetragen und Ostafrika dagegen monatelangen Regen beschert - ideale Brutbedingungen für Heuschrecken.

Im Video sind Bauern im kenianischen Dorf Ngomeni zu sehen, die versuchen, die Tiere zu verscheuchen. Ostafrika wird von einer Heuschreckenplage heimgesucht, die die Ernten bedroht. Die Ursache sind ungewöhnliche klimatische Bedingungen. Betroffen sind Kenia, Somalia, Äthiopien, Sudan, Dschibuti und Eritrea. Südsudan und Uganda sind ebenfalls bedroht.

Flucht von Guatemala nach Mexiko

Zwischen Guatemala und Mexiko gibt es einen neuen Brennpunkt: Hunderte Migranten aus Mittelamerika versuchten am Montag, über den Suchiate-Fluss nach Mexiko zu gelangen. Dabei riskierten einige ihr Leben und das ihrer Kinder. Den Weg über eine Brücke hatten ihnen die mexikanischen Behörden verwehrt.

Hintergrund ist offenbar der zunehmende Druck der US-Behörden auf Mexiko, Migranten von der mexikanisch-amerikanischen Grenze fernzuhalten oder bereits an den südlichen Grenzen Mexikos die Einreise zu erschweren.

Gloria: Sturm schäumt katalanische Stadt ein

Der Sturm Gloria hat an den Küsten Spaniens Hochwasser verursacht. Neben meterhohen Wellen kam es zu Überschwemmungen mehrerer Ortschaften. Im katalanischen Tossa de Mar wurden mehrere Straßen mit Meerwasser geflutet, auf dem eine dichte Schicht an Algenschaum schwamm.