Eilmeldung
euronews_icons_loading
No Comments der Woche: Greta, Brexit und #MambaOut

Die besten "No Comments" der Woche: Brexit-Schmerz in Brüssel, Greta Thunberg im Wachsfigurenkabinett und Trauer um Baketballlegende Kobe Bryant.

Kobe Bryant Fans trauern am Lakers Stadion

Tausende von Fans, viele Kobe-Bryant in Trikots, versammelten sich vor dem Staples Center in der Innenstadt von Los Angeles, dem Heimstadion der Los Angeles Lakers.

Der 41-jährige Bryant, der mit seiner 13-jährigen Tochter Gianna am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen war, war einer der beliebtesten Spieler, ein 18-facher All-Star, der die Lakers zu fünf NBA-Meisterschaften führte.

Greta Thunberg (17) auf Reeperbahn verewigt

Der deutsche Künstler Gottfried Krüger hat die weltweit erste Wachsfigur von Greta Thunberg erschaffen.

Das zumindest auf den ersten Blick verblüffend echt wirkende Double der schwedischen Klima-Aktivistin ist ab sofort im Panoptikum auf der Hamburger Reeperbahn zu bestaunen.

Wie im echten Leben dreht US-Präsident Donald Trump der 17-Jährigen auch in dem Hamburger Museum den Rücken zu. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Ex-US-Präsident Barack Obama sind dem Teenager dagegen zugewandt.

Als Initiatorin der Fridays-for-Future-Bewegung und mit ihrem Einsatz für ein Umdenken in der Klimapolitik finde die 17-jährige Schwedin weltweit Beachtung, sagte Susanne Faerber vom Panoptikum über den Grund für die Auswahl.

"United in Diversity" - Abschiedslied für britische Abgeordnete im EU-Parlament

Mit überwältigender Mehrheit hat das Europaparlament den Brexit-Vertrag gebilligt und damit den Weg frei gemacht für den EU-Austritt Großbritanniens. Vor der Abstimmung gab es teils emotionale Abschiedsreden von britischen Abgeordneten. Dann kam ein emotionaler Moment: Die Abgeordneten sangen für ihre britischen Kollegen: "Auld lang syne", das schöne Lied vom Abschied.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.