Eilmeldung
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Novice monks wearing face shields in Buddhist temple in Bangkok on April 20, 2020. (Photo by Lillian SUWANRUMPHA / AFP)

Junge Schüler in einem buddhistischen Kloster in Thailand sind jetzt mit Masken und Gesichtsschilden ausgestattet worden, um in Zeiten des Coronavirus geschützt zu lernen. Der Abt in Molilokkayaram erklärt, er fühle sich für die jungen Leute verantwortlich und wolle daher sicherstellen, dass sie möglichst ohne Infektionsgefahr lernen könnten.

In Kambodscha kämpft Morn Chear, der nach einem Unfall auf einer Baustelle amputiert wurde, schon seit Jahren gegen Vorurteile gegenüber Behinderten. Jetzt zeigt er seine Straßenkunst - inspiriert von Szenen des wahren Lebens - und Morn Chear hofft, dass die Diskriminierung von Behinderten irgendwann zu Ende geht.

In Wuhan in China - der Stadt, in der das Coronavirus zuerst ausbrach - versuchen die Menschen zu einem möglichst normalen Leben zurückzukehren.

Und in Indien erfreuen sich die Bewohner von Mumbai daran, dass auf einmal viel mehr Flamingos zu sehen sind als sonst. Denn die Luft ist durch den Lockdown viel sauberer als sonst - und es ist auch viel ruhiger.