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Ayda wurde in einer Lücke zwischen einem Trümmerteil und einem großen Elektrogerät ausfindig gemacht

Sie lag mit Staub bedeckt unter Schutt und Trümmern: Die dreijährige Ayda konnte 91 Stunden nach dem Erdbeben in Izmir lebend geborgen werden.

Ihr Retter Ahmet Celik sagte im türkischen Fernsehen: "Ich habe ihre Stimme gehört. Ich habe meinen Kopf durch eine Lücke gesteckt. Sie hat gesagt: "Ich habe so Durst."

Die traurige Kehrseite der Medaille: Aydas Mutter überlebte das Unglück nicht.

Am Vortag war bereits ein anderes Mädchen, die ebenfalls drei Jahre alte Elif, aus Trümmern in Izmir lebend geborgen worden.