Eilmeldung
euronews_icons_loading
Blitzeis führte in Wladiwostok zu Sachschäden und Stromausfällen

Die Regierung der ostrussischen Region Primorsky sah sich zur Ausrufung des Notstands gezwungen: Über weite Teile von Wladiwostok legte sich ein Eisteppich.

Der Temperatursturz war so enorm, dass Strom- und Wasserleitungen in der Hafenstadt mit 600.000 Einwohnern nicht mehr funktionierten. Laut der Regionalregierung kann die Wiederherstellung der Versorgung mehrere Tage in Anspruch nehmen. Die Zerstörungen seien flächendeckend, hieß es. Das Eis habe örtlich eine Stärke von 1,2 Zentimetern und dies sei seit 30 Jahren nicht mehr passiert.

Wie oben im Foto zu sehen, löästen sich teilweise ganze Gebäudeteile und stürzten herab.