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Verkehrschaos  nach Blizzard-Durchzug: Autos meterhoch unter Schnee

Die Mitarbeiter des russischen Katastrophenschutzministeriums mussten mit schwerem Gerät anrücken: Ein Blizzard hat weite Teile der russischen Oblast Tscheljabinsk unter Schnee begraben.

Straßen mussten Meter für Meter freigeschaufelt werden. Die Schneemassen türmten sich teilweise mannshoch. Einige Fahrzeuge verschwanden komplett unter der weißen Pracht, die für die Fahrer und Fahrerinnen aber gefährlich wurde. Weil sie in dem Schnessturm feststeckten, mussten viele von ihnen aus den Fahrzeugen gerettet und in Notunterkünfte gebracht werden. Der Blizzard wütetete drei Tage in der Region am Ural.