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Aschura-Gedenktag: Pilger strömen nach Karbala

Hunderttausende Pilger sind anlässlich des schiitischen Aschura-Gedenktags in die irakische Stadt Karbala geströmt.

Die Zahl der Pilger war geringer als vor dem Ausbruch der Pandemie. Die meisten kamen aus dem benachbarten Iran oder aus Pakistan.

Abstandsregeln wurden meist nicht eingehalten, ein Mund-Nasenschutz selten getragen.

Aschura erinnert an die Entstehung des schiitischen Zweigs des Islam, der sowohl im Irak als auch im Iran die Mehrheit bildet.