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Vor dem Spung ins kalte Nass wurden die Teilnehmer:innen mit Wasserkübel begossen

Mehr 3.000 Personen nahmen am jährlichen Weihnachtsschwimmen im Genfer See teil, und hatten offensichtlich auch noch Spaß daran - obwohl die Wassertemperatur bei 7° C lag.

Der diesjährige Wettbewerb "Coupe de Noel" fand zum 82. Mal statt und erreichte einen Teilnehmerrekord. Die Veranstaltung war vor einem Jahr wegen COVID-19 abgesagt worden.

Die Schwimmer:innen stürzten sich in kleinen in Gruppen von etwa 20 Personen in die kalten Fluten des Genfer Sees. Die meisten trugen dabei auch noch "lustige" Kostüme.

Dazu gibt es Regeln: Teilnehmer:innen müssen 100 Meter schwimmend zurücklegen, damit der Versuch gilt.

Das total verrückte Weihnachtsschwimmen existiert seit 1934.