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Straßenszene in Goma. Viele Menschen schleppen Wasserkanister

Menschen mit leeren oder gefüllten Kanistern auf dem Rücken sind in der kongolesischen Metropole Goma an der Grenze zu Ruanda schon seiot über einer Woche keine Seltenheit mehr.

Probleme mit den Leitungen sorgen in mehreren Stadtbezirken dafür, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner in Eigeninitiative um das plötzlich kostbare Nass benühen müssen. Die städtischen Behörden versprachen, alles in ihrer Macht stehende zu tun. Doch bislang ist keine Besserung an der Wasserfront in Sicht. In der Demokratischen Republik Kongo grassiert neben der Corona-Pandemie auch das Ebola-Virus. Ohne fließendes Wasser fällt es vielen Menschen schwer, auf Hygiene zu achten.